Start a new Vue.js-Projekt (über cli, mit Installation)

  • Überprüfung ob Node.js installiert ist

    node.js version überprüfen
  • Installation von Node.js als Laufzeitumgebung
    Einfache Möglichkeit über Windows-Installer
    https://nodejs.org/en/download/
    Installation über .exe ausführen.
  • Überprüfung der Installation

    überprüfen der Installation: es sollte nun node und zusätzlich auch der npm (node package manager) installiert sein
  • Installation des Node.js Versionmanager n (Optional) – nicht für Windows!
    https://github.com/tj/n
  • maybe you have to set a/your proxy
    https://forum.freecodecamp.org/t/npm-behind-a-proxy-server/19386
  • Installation des vue-cli

    Installation VUE-CLI
  • Erstellen eines Projekts mit dem Vue-CLI
    Navigation in den Ordner in dem das Projekt erstellt werden soll:
    z.B. C:\Users\<username>\vuerepo
    Dann erstellen des Projekts mit Angabe eines Templates:

    Projekterstellung
  • Beantwortung der Fragen

    init-Fragen
  • Git
    Standardmäsig wird bein ertellen eines Projekts auch gleich ein git-Repository erstellt. Sollte git auf dem Rechner nicht installiert sein, oder der Befehl nicht im Pfad verfügbar sein, wird dieser Schritt übersprungen und eine Fehlermeldung angezeigt.

    Der Git-Befehl wurde nicht gefunden
  • Um das Beispielprogramm zu starten, jetzt einfach noch die, nach der Projekterstellung, angezeigten Befehle eintippen.

    Anwendung starten
  • über localhost:8080 ist die Anwendung nun erreichbar:

    Anwendung läuft
  • Fertig!

Installation von Htop unter Debian/Raspberry

Debian:
The installation process for Debian is even simpler, as it is already available in the repositories.

– Open up an SSH session.
– Log in with your root user log in credentials.
– Type “apt-get install htop”.
– To run htop, type “htop”.
– If you wish to quit htop at any point, press F10.

Quelle 14.07.2016

install_htop_debian

Linksammlung

VUE.JS
https://jsonplaceholder.typicode.com
https://www.makeuseof.com/tag/what-is-javascript/
https://github.com/vuejs/vue-cli
https://www.npmjs.com/get-npm
https://github.com/tj/n
https://nodejs.org/en/download/

GCP-App
Schnellstart GCP-App

RAID auf Raspberry:
Link

JSF:
jsfatwork.irian.at
execution-order-of-events-when-pressing-primefaces-pcommandbutton
understanding-process-and-update-attributes-of-primefaces
installing-the-latest-version-of-eclipse-ide-mars-in-debian
jsf-login-and-register-application
authentication-based-secure-login-logout-using-jsf-2-0-and-primefaces-3-4-1
Die-Android-Testing-Support-Library-erreicht-Version-1-0-3783373.html

Plain JSF-Login

Glassfish Form Based Authentication Example

JSF Authentication Login Logout Database Example

Mount USB-Strick – Raspberry

Step 1
Zunächst installieren wir Treiber, damit NTFS und HFS+ Speichermedien eingebunden werden können.

sudo apt-get -y install ntfs-3g hfsutils hfsprogs exfat-fuse

Step 2
Wir legen nun einen Ordner im Verzeichnis /media an, in den das USB-Speichermedium später eingebunden wird (Mountpoint genannt). In meinem Fall nenne ich den Ordner usbstick. Der Name kann frei gewählt werden, sollte aber keine Sonder- und Leerzeichen enthalten.

sudo mkdir /media/usbstick

Step 3
Nun führen wir folgenden Befehl in der Konsole aus und stecken anschließend das USB-Medium an. Daraufhin sollte in der Konsole eine Ausgabe aller angeschlossenen Speichermedien erscheinen. USB-Sticks heißen meist sda und externe Festplatten hd, ggf. mit anhängender Nummer. Uns interessiert die erste und letzte Spalte des richtigen Gerätes mit dessen device Pfad und UUID.

sudo blkid -o list -w /dev/null

Step 4
Nachdem wir nun den device Pfad des USB-Speichermediums kennen und einen Mountpoint erstellt haben, können wir den USB-Stick oder die USB-Festplatte mit folgendem Kommando einbinden. Dabei muss man je nach Dateisystem ein anderes Kommando verwenden, sda durch den Namen des USB-Speichermediums und /media/usbstick/ durch den Mountpoint ersetzt werden. Die zwei pi Angaben müssen, sofern ein anderer Benutzer als pi auf das USB-Speichermedium zugreifen soll, durch dessen Namen ersetzt werden.

FAT32
sudo mount -t vfat -o utf8,uid=pi,gid=pi,noatime /dev/sda /media/usbstick

NTFS
sudo mount -t ntfs-3g -o utf8,uid=pi,gid=pi,noatime /dev/sda /media/usbstick

HFS+
sudo mount -t hfsplus -o utf8,uid=pi,gid=pi,noatime /dev/sda /media/usbstick

exFAT
sudo mount -t exfat -o utf8,uid=pi,gid=pi,noatime /dev/sda /media/usbstick

ext4
sudo mount -t ext4 -o defaults /dev/sda /media/usbstick

Bedeutung der Parameter nach -o für Option:

utf8: Die Dateinamen verwenden den UTF-8-Zeichensatz und dürfen somit auch Umlaute enthalten
uid=pi,gid=pi: Das Speichermedium wird dem Benutzer (uid) und der Gruppe (gpi) pi zugewiesen
noatime: Die Inode Access Time (letzter Lesezugriff) wird nicht aktualisiert und damit werden unnötige Schreiboperatoren vermieden
defaults: Dem Gerät werden die Optionen rw, suid, dev, exec, auto, nouser und async (siehe auch ubuntuusers Wiki) zugewiesen

Step 5 (optional)
Um das Speichermedium wieder zu dismounten/auszuwerfen, wenden wir folgenden Befehl an, wobei wir wieder den Mountpoint anpassen müssen.

sudo umount /media/usbstick

Step 6 (optional)
Soll der USB-Stick oder die USB-Festplatte nun bei jedem Start des Raspberry Pis automatisch eingebunden werden, können wir dies für einen Eintrag in fstab erlauben, wozu wir die zuvor ausgelesene UUID benötigen. Je nach Dateisystem muss man eine der folgenden Zeilen am Ende der Datei /etc/fstab eintragen. Zum Bearbeiten der Datei nutzen wir den Editor nano in dem wir zum Speichern STRG + X, Y und anschließend Enter drücken müssen.

sudo nano -w /etc/fstab

FAT32
UUID=3241-40CE /media/usbstick/ vfat utf8,uid=pi,gid=pi,noatime 0

NTFS
UUID=3241-40CE /media/usbstick/ ntfs-3g utf8,uid=pi,gid=pi,noatime 0

HFS+
UUID=3241-40CE /media/usbstick/ hfsplus utf8,uid=pi,gid=pi,noatime 0

exFAT
UUID=3241-40CE /media/usbstick/ exfat utf8,uid=pi,gid=pi,noatime 0

ext4
UUID=3241-40CE /media/usbstick/ ext4 defaults 0

Beitrag übernommen aus:
Quelle Stand: 18.05.2016

Installation von LaTeX auf Debian (Raspbian)

Für Debian-basierte Betriebssysteme, wie z.B. Ubuntu, kann TeX Live ganz einfach aus den Paketquellen heraus installiert werden, wobei folgende zusätzliche Pakete empfohlen werden:

texlive (das Grundsystem)
texlive-doc-de (deutsche Dokumentation)
texlive-latex-extra (zusätzliche LaTeX-Pakete)
texlive-lang-german (deutsche Sprachunterstützung)
Am schnellsten geht es über die Kommandozeile, wobei man mit root Rechten folgenden Befehl ausführt:
sudo apt-get install texlive texlive-doc-de texlive-latex-extra texlive-lang-german
Als Minimalinstallation gibt es texlive-base, bei der die restlichen Pakete je nach Bedarf nachinstalliert werden können.
Wer sich keine Gedanken über eventuell fehlende Pakete machen möchte und genug (freien) Festplattenspeicher zur Verfügung hat, sollte mit texlive-full die komplette Distribution installieren. Eine schnelle Internetverbindung ist hier von Vorteil, da mehrere hundert Megabyte heruntergeladen werden.

Quelle: wikiboos.org (LaTeX)

VM Heap von Wildfly ändern

Um den VM-Heap des WildFly-Servers im Standalone-Modus zu ändern muss die standalone.conf, im Verzeichnis /bin, angepasst werden.
Beim anhängen von Optionen an JAVA_OPTS einfach den Wert am Parameter -Xmx ändern.
(z.B. -Xmx512m -> -Xmx1024m)

„Just edit bin/standalone.conf, look for the first occurrence of JAVA_OPTS and change the -Xmx option according to your needs.“
Quelle

Installation von Tarball’s unter Linux

Um einen Tarball unter Linux zu installieren kann das Kommando install verwendet werden.
Davor muss das Archiv().gz aber noch entpackt werden. Wie bei allen anderen befehlen kann mit – eine Parameterliste angehängt werden.

Sehr gut beschrieben ist das ganze hier


Like said before if the file .tar.gz is owned by your user, you don't need sudo to extract the file.
To install some file *.tar.gz, you basically would do:

Open a console, and go to the directory where the file is

	> Type: tar -zxvf file.tar.gz

Read the file INSTALL and/or README to know if you need some dependencies.

Most of the times you only need to:

	>type ./configure

	>make

	>sudo make install

Installation mysql und phpMyAdmin (on JESSIE)

Installation:

sudo apt-get install mysql-server php5-mysql
sudo apt-get install phpmyadmin

After the installation has completed, add phpmyadmin to the apache configuration.

sudo nano /etc/apache2/apache2.conf

Add the phpmyadmin config to the file.

Include /etc/phpmyadmin/apache.conf

Restart apache:

sudo service apache2 restart